Mittel gegen Müdigkeit

Mittel gegen Müdigkeit – Wirksame Mittel und Produktempfehlung

 

 

Mittel gegen Müdigkeit

 

Nichts prägt das tägliche Leben stärker als der biologische Wechsel zwischen Müdigkeit und Aktivität. So wird jede Störung dieses Rhythmus, der in den Tagesablauf eines Menschen eingreift, sofort bemerkt. Aus diesem Grunde wurde diesen körperlichen Funktionen schon lange Beachtung geschenkt, und die Störungen, die sich bei der Beobachtung zeigten, erhielten im Lauf der Zeit die unterschiedlichsten Namen.

 

 

Produktvorstellung

 

Ausschnitt_2.gifNeues Mittel hilft gegen Müdigkeit durch eine optimierte Sauerstoffaufnahme

Inzwischen gibt es auch wirksame Mittel gegen Müdigkeit, die einen ganz neuen Ansatz verfolgen. Dies ist beispielsweise das getestete Nahrungsergänzungsmittel Sauerstoff Supplement, das in diesem Onlineshop angeboten wird und das eine Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff abmildern kann. Gerade bei Stress, starker geistiger und körperlicher Anstrengung, oder nach einer Nacht mit wenig Schlaf kommt es häufig vor, dass die Zellen nicht schnell genug mit Sauerstoff versorgt werden, was zu einer Sauerstoffunterversorgung führen kann. Dadurch lässt die Leistungsfähigkeit und Konzentration nach und man wird müde. Um die Sauerstoffaufnahme zu verbessern enthält diese Nahrungsergänzung unter anderen Alginsäure in einer bestimmten Aufbereitungsform, die in der Lage ist, den Sauerstoff besser zu den Mitochondrien gelangen zu lassen. Dadurch bleibt man länger konzentriert und leistungsfähig, und man wird weniger schnell müde.

Für mehr Informationen: 

                                           hier_klicken.jpg

 

Natürliche Mittel gegen Müdigkeit zur Einnahme

 

L-Lysin vertreibt Konzentrationsschwäche und Müdigkeit

 

Lysin ist eine der acht essenziellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Es muss deshalb von außen zugeführt werden, über die Nahrung und, besonders bei Sportlern, über entsprechende Präparate. Lysin ist für das Wachstum (vor allem das Knochenwachstum), für die Gewebereparatur und für die Produktion von Antikörpern, Hormonen und Enzymen dringend notwendig. Es kommt in großer Menge im Muskelgewebe vor. Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, gerötete Augen, Schwindel, Haarausfall, Anämie und Übelkeit können ein Zeichen für Lysin-Mangel sein. Bei Vegetariern tritt ein solches Defizit leicht auf, weil diese Aminosäure in bestimmten Getreideproteinen (Weizen und Mais) fehlt. Auch Sportler und ältere Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Lysin.

 

Die besten Nahrungsquellen für Lysin sind:

Fisch, Milch, Limabohnen, Fleisch, Käse, Hefe, Eier, Sojaprodukte und alle eiweißreichen Nahrungsmittel.

 

 

L-Phenylalanin und L-Tyrosin fürs Gehirn und als Mittel gegen Müdigkeit

 

Brainfood heißt das Schlagwort, das die Menschen zu Höchstleistungen verhelfen soll. L-Phenylalanin und L-Tyrosin gehören zu diesen Nährstoffen fürs Gehirn, ebenso wie Lipamine, Lezithin und Guarana. Die beiden Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin sind etwas Besonderes: L-Phenylalanin wird im Körper nämlich zu L-Tyrosin umgewandelt. Außerdem werden aus diesen Stoffen die Neurotransmitter (Substanzen, die Signale zwischen den Nervenzellen und dem Gehirn übermitteln) Dopa, Dopamin, Norepinephrin und Epinephrin hergestellt. Sie machen den Geist klar und aufnahmefähig, helfen gegen Müdigkeit, steigern die Stimmung und Lebenslust und können sogar in eine Art euphorischen Zustand versetzen. Ein Mangel an dieser Gehirnnahrung ist mitunter sogar für Depressionen verantwortlich. Phenylalanin ist interessanterweise auch Bestandteil des Süßstoffs Aspartam, der in vielen Diätlimonaden, diätetischen Nahrungsmitteln und Medikamenten zu finden ist.

 

 

Lipamine – Als Nervennahrung und Mittel gegen Müdigkeit

 

Was sind eigentlich Lipamine? Es sind Substanzen, die in jeder Zelle vorhanden und für den 0rganismus unentbehrlich sind. Sie bestehen aus einem hydrophilen (Glyzerin, Phosphorsäure und unterschiedliche Amine) und einem hydrophoben Anteil (gesättigte bzw. ungesättigte Fettsäuren), daher nennt man sie auch Phospholipide. Zwar produziert der Körper diese Grundbausteine selbst, aber oft nicht genügend davon. So müssen sie stets in ausreichender Menge über die Nahrung zugeführt werden.

Was bewirken Lipamine? Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Zellmembran und für den Stoffaustausch von entscheidender Bedeutung. Sie erhöhen die Aktivitätsbereitschaft der Nervenzellen und die Geschwindigkeit der Nachrichtenübermittlung. Als Nahrung für die Gehirnzellen sorgen sie für ein gutes Gedächtnis, hohe Konzentrationsfähigkeit und wirken gegen Müdigkeit. Sie wirken einem Abbau der Gehirnleistung entgegen und halten uns geistig jung. Durch eine regelmäßige Lipaminzufuhr und die damit verbundene bessere Sauerstoffaufnahme erhöhen sich auch unsere körperlichen Leistungen. In Stress-Situationen, zum Beispiel vor Prüfungen oder sportlichen Wettkämpfen, kann eine zusätzliche Aufnahme von Lipaminen sehr hilfreich sein. Sie beruhigen die Nerven und sorgen für erhöhte Aufmerksamkeit, geistige Wachheit und sind somit ein sehr gutes Mittel gegen Müdigkeit.

 

 

Guarana als Mittel gegen Müdigkeit

 

Was die Eingeborenen aus dem tropischen Regenwald Südamerikas schon seit Jahrhunderten wissen, hat sich bei uns erst in den letzten Jahren durchgesetzt: Die Dschungelliane Guarana ist ein Fitmacher ganz besonderer Art, der nicht nur Sportlern auf gesunde Weise zu großartigen Leistungen verhelfen kann sondern auch gegen Müdigkeit hilft. Beheimatet ist die Pflanze in der Gegend um die Stadt Mauös am Amazonas. Genau in diesem Umfeld, in tropischer Hitze und Feuchtigkeit, wächst das Heilkraut am allerbesten. Rund zwei Drittel der Weltproduktion an Guarana stammt aus dieser Region. Man staune: Erst vor gut 10 Jahren wurde die Heilpflanze offiziell in Deutschland anerkannt. Mittlerweile ist sie als Arzneimittel zugelassen. Die Wirkung von Guarana ist vollkommen harmlos, sie entspricht etwa der von starkem Kaffee. Eine Warnung wird allerdings trotzdem ausgesprochen: Vorsicht vor übermäßigem Gebrauch und vor der Kombination mit Alkohol!

 

 

Schluss mit der Müdigkeit – weitere Mittel und Methoden

 

Gesund leben

 

Fast erscheint es banal, Tipps für gesundes Leben zu geben. Aber oftmals sind es gerade die scheinbar einfachen, kleinen Dinge. die viel bewirken. Gesund zu leben heißt vor allem, sich regelmäßig zu bewegen, ausgewogen zu essen, auf ein Übermaß an Genussmitteln und Giftstoffen zu verzichten und für eine gute Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu sorgen. Dazu gehört aber auch, dem Leben, selbst in tristen Zeiten, mit Optimismus zu begegnen und die Lebensfreude zu kultivieren. Dazu zählt auch regelmäßiger Sport als Mittel gegen Müdigkeit. Richtig dosierte sportliche Aktivität hilft nahezu gegen alle Formen von Müdigkeit. Lediglich beim chronischen Müdigkeitssyndrom kann selbst leichte körperliche Anstrengung im akuten Stadium zu einer Verschlechterung des Zustands führen. Auf Dauer jedoch kann auch hier eine vorsichtige Bewegungstherapie zur erheblichen Linderung der Beschwerden beitragen. Man sollte sie unter fachlicher Anleitung beginnen, eventuell in einer Kur. Wer sich mehr bewegen bzw. Sport treiben will, muss jedoch nicht nur den inneren Schweinehund, überwinden. sondern auch noch seine Müdigkeit und Schlaffheit. Außerdem kann es etwas dauern, bis das Bewegungs-programm Wirkung zeigt. Nach absehbarer Zeit wird man jedoch belohnt.

 

 

Rätselhafte Müdigkeit

 

Zu den - wie Kritiker es nennen – "Modediagnosen“ der letzten Jahre gehört das chronische Müdigkeitssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom). Zur Diagnose CFS kommt es immer dann, wenn typische organische Ursachen ausgeschlossen wurden: Neben Blutarmut, Schilddrüsenstörungen, Depression kommen auch bösartige Erkrankungen wie Leukämie oder sonstige Krebserkrankungen als Ursache in Frage. Glücklicherweise sind ernste Ursachen für die heute so verbreiteten Müdigkeitssyndrome aber selten. Schulmedizinisch bleibt die Diagnose daher oft unklar. Denn es gibt keinen speziellen Test, um CFS nachzuweisen.

 

Müdigkeits- und Erschöpfungszustände hat es schon immer gegeben. Nur wurde nicht so viel darüber geredet. Bleierne Schwere und Antriebsarmut sind logischerweise meist Folge eines ganzen Ursachengef1echtes. Durch ein Sammelsurium belastender Einflüsse, etwa dauernde Überbelastung und Überforderung, Stress, exzessiver Gebrauch von Genussmitteln, falsche Ernährung und Bewegungsmangel wird der Organismus überbelastet. Kein Wunder, dass er irgendwann die Notbremse zieht. Stellen Sie sich symbolisch den menschlichen Körper als Fass vor. In dieses Fass gelangen im Laufe des Lebens die unterschiedlichsten Belastungsfaktoren. Irgendwann ist es voll und läuft über. Dieses Überlaufen kann sich durch erhöhten Blutdruck oder Rheuma äußern, aber auch durch ein chronisches Müdigkeitssyndrom.

Mag sein, dass ein ganz bestimmter Anlass, zum Beispiel ständiger negativer Stress in Kombination mit einer akuten Infektion das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Mag auch sein, dass es sich nur ganz allmählich gefüllt hat und irgendwann einfach voll war.

 

Wie kriegt man das Fass wieder leer?

Die therapeutische Konsequenz als Mittel gegen die Müdigkeit ist eigentlich immer ähnlich und stützt sich auf zwei Säulen:

1. Weniger belastende Dinge in das Fass hineinlassen.

2. Ein Loch in das Fass schlagen und das Wasser ablaufen lassen …

 

Konkret heißt das: Entspannungsübungen und besseres Stressmanagement helfen Ihnen, mit den belastenden Problemen des Alltages besser umzugehen. Nicht zu vergessen das Essen. Ernährungsoptimierung verbessert den Stoffwechsel. Regelmäßiges Bewegungstraining entspricht der hippokratischen Empfehlung zu "täglichem Arbeiten im Freien bis zum Schwitzen“. Allein diese Maßnahmen werden, wenn sie konsequent durchgeführt werden, schon nach wenigen Wochen deutliche Entlastungen bringen.

 

Das therapeutische Dilemma

Bei der Behandlung des chronischen Erschöpfungssyndroms und diesem Syndrom ähnlichen Erkrankungen besteht ein Dilemma. Weder gibt es für diese Krankheiten eine einheitliche und gesicherte Therapie, noch ist die Entstehung der einzelnen Krankheitsbilder einheitlich genug, um aus dem Erfolg der Behandlung eines individuellen Falls allgemeine Rückschlüsse ziehen zu können. So führen Patienten ihre Genesung auf die unterschiedlichsten Therapien zurück. Jeder dieser Fälle weckt dann bei anderen Patienten die Hoffnung, dass auch ihm mit gerade dieser Behandlung zu helfen sei. Die Vielzahl therapeutischer Einzelmitteilungen und Vorstellungen zur Krankheitsursache lässt erkennen, warum keine einheitliche Therapierichtung existiert; in diesem Sinne sind auch die Widersprüchlichkeiten der zur Debatte stehenden therapeutischen Ansätze zu sehen. Die Diskussion über Therapien - ob Änderung des Lebenszuschnitts oder der Ernährung, ob Gabe von Medikamenten gegen die Müdigkeit oder Einsatz psychosomatischer Behandlungsverfahren zeigt, dass die Hoffnung auf einfache Antworten bei diesem komplizierten Sachverhalt unrealistisch bleibt.

 

Familie, Freunde, Kollegen

Die an ständiger Müdigkeit Erkrankten erleben im häuslichen Umfeld, im Beruf und bei Freunden oft ein Wechselbad aus Zuwendung und Ablehnung, dies um so mehr je länger die Erkrankung besteht. Besonders kränkend ist es, wenn ihnen unterstellt wird, eine Krankheit vorzuspielen. Damit wird aber die Krankheitsentwicklung gefördert. Nahestehende Menschen können aber auch zur Genesung beitragen: Angehörige und Freunde vermitteln das lebenswichtige unterstützende Umfeld, das hilft, notwendige Änderungen in der Lebensweise anzupacken, weiterzuführen und dann auch beizubehalten.

 

 

Welche Therapien gibt es?

 

Lösungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Probleme des Patienten werden erst nach individueller Analyse gefunden. Gleichwertig müssen dann Eigeninitiative und Selbsthilfe zusammen mit psychologischer Beratung und eventuellen medikamentösen Maßnahmen zu einem Behandlungskonzept zusammengefasst werden. Finden sich deutliche Hinweise auf eine organische Störung, einen chronischen Infekt oder eine psychosomatische Ursache für die Erschöpfbarkeit und ständige Müdigkeit, so wird entsprechend gezielt behandelt. Meist ergibt sich zunächst jedoch kein klares Bild, und es kann nicht direkt eine ursächliche Behandlung

erfolgen.

 

 

Körperliche Aktivität als Mittel gegen die Müdigkeit - Zwei Arten von ,,Kreislauf"

 

Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass körperliche Aktivität den Krankheitsprozess der chronischen Erschöpfung beschleunigt oder anderweitig negativ beeinflusst. Verminderte körperliche Aktivität kann jedoch zu einer Vielzahl von Folgeschädigungen, insbesondere Herz-Kreislauf-Störungen, führen. Körperliche Aktivität ist unabdingbar: Sie stärkt das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem und auch das Selbstwertgefühl

 

Ständige Bettlägerigkeit kann dagegen schon innerhalb einer Woche die Muskelmasse um 30 Vc reduzieren. Der Kreislauf verliert an Reaktionsfähigkeit, so dass das Aufstehen mit einer Beschleunigung des Herzschlags und vermindertem Blutdruckanstieg einhergeht und ein Kreislaufkollaps die Folge sein kann. Das Risiko für Blutgerinnsel und die Entwicklung einer Embolie ist erhöht, die Gelenkmobilität lässt nach und vermittelt das Gefühl von Steifigkeit.

 

 

Der Puls als Richtschnur

 

Vor Überschätzung und damit Überlastung schützt auch die Beobachtung der Pulsrate. Die maximale Pulsrate ist ein individueller, vom Trainingszustand des Patienten abhängiger Wert, der sich bei Leistungsverbesserung ändert. Die maximale Pulsrate ist die Pulsfrequenz, die bei einer Übung erreicht wird, ohne dass wegen Erschöpfung eingehalten werden muss.

 

Bei untrainierten Menschen soll bei allen Übungen der Bereich von 60 bis 80% der maximalen Pulsrate nicht überschritten werden. Ungeübte Personen mit überwiegend sitzender Tätigkeit erreichen bei anstrengender Tätigkeit schnell etwa 220 Pulsschläge pro Minute. Für sie errechnet sich als grober Anhalt die maximale Pulsrate aus der maximalen Pulszahl unter Belastung minus der Lebensjahre.

 

Beispiel: Hat eine 37 jährige Frau unter starker Belastung eine Pulszahl von 220, so ergibt sich die maximale Pulsrate aus 220 minus dem Lebensalter, also 183. Bei leistungssteigernden Übungen ist eine Pulszahl von 60% der maximalen Pulsrate einzuhalten (183 x 0,6 = 109,8). Optimale Leistungsbedingungen sind also gegeben, wenn die Frau bei den Übungen eine Pulsrate um 110 einhält.

 

Steigende Belastungsfähigkeit senkt allmählich die maximale Pulsrate, schafft Leistungsreserven, wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und ist ein gutes Mittel gegen die Müdigkeit.