Mittel für Konzentration

Mittel für Konzentration | Wirksamkeit und Produktempfehlung

 

 

Können Konzentrationsmittel als Nahrungsergänzung wirklich helfen?

Im Durchschnitt wiegt ein menschliches Gehirn etwa 1500 Gramm und macht damit nur etwa zwei bis drei Prozent unseres Körpergewichts aus. Es benötigt jedoch überdurchschnittlich viel Energie, nämlich etwa 20 Prozent die wir durch Nahrungsmittel aufgenommen. Was wäre, wenn man durch die Zufuhr von bestimmten Stoffen die Leistungsfähigkeit des Gehirns und somit auch die Konzentration steigern könnten? Solche Stoffe gibt es bereits aber die meisten sind nicht ungefährlich und deshalb eher nicht zu empfehlen.

Mittel zur Verbesserung der Konzentration sind vor allem für Menschen mit hohen Leistungsanforderungen interessant.  Dies sind insbesondere Schüler und Studenten im Prüfungsstress, oder Angestellte und Arbeiter mit einem hohen Arbeitspensum. Außerdem leiden viele Menschen an Konzentrationsschwäche, wollen aber nicht gefährliche Substanzen wie Amphetamine nehmen. Für diese Menschen sind Nahrungsergänzungen zur Verbesserung der Konzentration interessant. Es wird immer noch darüber debattiert, ob Nahrungsergänzungsmittel wirklich einen großen Nutzen haben. Dabei gibt es zahlreiche Beispiele, in denen Konsumenten eine Verbesserung der Gesundheit und Leistung verspüren konnten. Dies trifft auch auf die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln für die Konzentration zu. Konsumenten berichten, dass sie länger und konzentrierter lernen und arbeiten konnten und somit ihre Leistung gestiegen ist. Außerdem nehmen viele von ADS Betroffene Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich zu ihren normalen Medikamenten. Diese Konzentrationsmittel können allerdings keinen Ersatz zu herkömmlicher Medikation für ADS sein, sondern immer nur eine Ergänzung.

Hier soll es um Mittel für die Konzentration gehen, wie sie wirken, welche gefährlich und welche ungefährlich sind, und welche Auswirkungen sie auf das Gehirn und den ganzen Menschen haben. Außerdem wird hier ein neu entwickeltes und völlig ungefährliches Mittel vorgestellt, dass in diesem Onlineshop erworben werden kann.

       

Ausschnitt_2.gifProduktvorschlag: Neues Mittel für eine bessere Konzentration als Alternative zu gefährlichen Gehirndoping-Mitteln

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Inzwischen gibt es unbedenkliche Alternativen zu gefährlichen Gehirndoping-Mitteln. Dies ist zum Beispiel die Nahrungsergänzung Sauerstoff Supplement, die in diesem Onlineshop angeboten wird und die eine Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff abmildern kann. Gerade bei Stress und starker geistiger und körperlicher Anstrengung kommt es häufig vor, dass die Zellen nicht schnell genug mit Sauerstoff versorgt werden, was zu einer Sauerstoffunterversorgung führen kann. Dadurch lässt die Leistungsfähigkeit und Konzentration nach. Um die Geschwindigkeit der Sauerstoffübertragung zu verbessern enthält diese Nahrungsergänzung unter anderen Alginsäure in einer bestimmten Aufbereitungsform, die in der Lage ist, den Sauerstoff schneller zu den Mitochondrien gelangen zu lassen. Dadurch bleibt man länger konzentriert und Leistungsfähig. 


 

 

                                                                                          

Gefährliche Mitteln für die Konzentration und deren Nebenwirkungen


Warum ist Gehirndoping so gefährlich?  Eine der häufigsten Gründe die Schüler, Fernfahrer, Sportler, Soldaten oder Geschäftsleute für die Einnahme von gefährlichen Mitteln für die Konzentration angeben ist, dass sie leistungssteigernd wirken sollen und die normale Müdigkeit abwehren. Diese Menschen nehmen Medikamente, sogenannte Smart Drugs. Ursprünglich entwickelt zur Behandlung von Krankheiten, nutzen heute immer mehr gesunde Menschen diese Medikamente, um ihren gesunden Körper mehr Leistung abverlangen zu können. Gerade bei Schülern und Studenten in den USA ist ein regelrechter Boom dazu ausgebrochen. Dabei werden häufig Amphetamin ähnliche Substanzen wie Ritalin oder Amphetamine eingenommen. Dabei experimentieren sie mit den Drogen an einem der komplexesten und sensibelsten Gebilde der Welt, dem menschlichen Gehirn. Das ist ein gefährliches und kaum kalkulierbares Selbstexperiment. Die Nebenwirkungen können gravierend sein. Die Notaufnahmen in den USA zählen jedes Jahr mehr als 32.000 Tote die durch eine Überdosis von verschreibungspflichtigen Medikamenten umgekommen sind. Dazu zählen auch alle Arten von Psychopharmaka. Das sind mehr Tote als bei den harten Drogen wie Heroin und Kokain zusammen!

Wie bei anderen Drogen gilt auch hier, je häufiger man das konsumiert, desto geringer ist der Kick. Darum wird sehr oft die Dosierung immer weiter gesteigert. Das ist ein Teufelskreislauf, der eigentlich immer auch die Persönlichkeit angreift. Die Folge sind Depressionen, Aggressionen und ein verringertes Urteilsvermögen. So werden in jedem zweiten Suizidopfer in den USA Rückstände von diesen Mitteln entdeckt. Starke Aggressionen und ein vermindertes Urteilsvermögen sind nicht die einzigen Nebenwirkungen dieser Drogen. Einige Konsumenten berichten von Paranoia, Halluzinationen und starken Wahnvorstellungen. Außerdem wird besonders die psychische Abhängigkeit von solchen Mitteln für die Konzentration unterschätzt. Werden diese Medikamente abgesetzt, berichten manche Konsumenten von tagelangen Schlafentzug, nicht essen können, und Koordinationsproblemen die sogar über Wochen gehen können. Das alles kann auftreten wenn diese Mittel für die Konzentration jahrelang genommen wurden.

Über solche Erfahrungen liest man allerdings nur sehr selten. Viel häufiger hört man von positiven Berichten zum sogenannten Gehirndoping. Vor allem im Internet werden diese Drogen häufig gelobt.

 

 

Gefährliche Mittel für die Konzentration wissenschaftlich zu den Wirkungen untersucht

In einer beträchtlichen Reihe von Veröffentlichungen werden die Versuche beschrieben, die die  Wirkung in Experimenten an Tieren und Menschen nachzuweisen versuchen. Mit Hilfe bildgebender Verfahren und psychologischer Tests zur komplexen Untersuchung des Arbeitsgedächtnisses fand man heraus, dass Amphetamin die Hirnfunktion und das Gedächtnis nur solcher Probanden verbesserte, die schon als Ausgangswert über eine relativ geringe Kapazität ihres Arbeitsgedächtnisses verfügten, während hingegen die Leistung von Probanden mit einer von Anfang an großen Kapazität des Arbeitsgedächtnisses sogar vermindert wurde. Eine leistungssteigernde Wirkungen von Amphetamin fallen außerdem besonders nur bei Aufgaben auf, die über eine längere Zeitspanne anhaltende Konzentration erfordern. Dies wiederum mündet manchmal in Phasen unproduktiver, fieberhafter Aktivität, stereotypen Verhaltens und sogar in einer Psychose.
Wie auch bei den meisten anderen psychoaktiven Drogen reagieren Menschen individuell höchst unterschiedlich auf Amphetamine. Nicht jeder empfindet ihre Wirkung als angenehm; manche spüren überhaupt nur geringe subjektive Wirkungen, während andere feststellen, dass Amphetamin bei ihnen eher Angst als Euphorie auslöst.

 


Der Weg durch den Körper

Sobald sich die Pille im Magen auflöst, gelangt ihr Wirkstoff ins Blut, überwindet dann die Bluthirnschranke und dockt im Gehirn an den entsprechenden Rezeptoren an. Im Gehirn werden dann die Glückshormone wie Dopamin oder Serotonin verstärkt ausgeschüttet. Bei manchen dieser Medikamente und Mitteln für die Konzentration wird auch die Übertragung an den Synapsen beschleunigt oder das Schlafbedürfnis unterdrückt.


Schmutzige Drogen als Mittel für die Konzentration

Aber warum werden diese Gehirndopingmittel von einigen Forschern auch als schmutzige Drogen bezeichnet? Der Grund dafür ist folgender. Es ist bis heute nicht richtig erforscht, wie genau welche Substanz wo im Gehirn wirkt. Zwar weiß man mittlerweile, welche Bereiche im menschlichem Gehirn manipuliert werden, welche Nebenwirkung jedoch dabei auftreten können und wo es in manchen Fällen im Gehirn noch zu Veränderungen kommt ist von Medikament zu Medikament und von Konsument zu Konsument sehr unterschiedlich. Es ist durchaus möglich, dass das gleiche Medikament bei dem einem zu Gewichtsverlust und unkontrollierter Wut führt, während ein anderer nach der Einnahme unter Wahnvorstellungen leidet. Das Besondere des Gehirns ist nämlich, dass es alle körperlichen Funktionen des Menschen steuert.

 


Weniger gefährliche aber auch nutzlose Mittel für die Konzentration

Sind Süßigkeiten Nervennahrung? Gehören  Sie auch zu denen, die glauben, hin und wieder etwas Süßes zu brauchen, um die Nerven zu beruhigen und so die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern? Dann solltest du wissen, dass das bestenfalls kurzzeitig funktioniert. Wenn Sie Zucker oder Traubenzucker aufnehmen, erhöht sich der Blutzuckerspiegel zunächst und sie haben kurzzeitig das Gefühl leistungsfähiger zu sein. Ist der Blutzuckerspiegel durch die Süßigkeit sehr hoch, dann bekommt die Bauchspeicheldrüse den Befehl Insulin zu produzieren! Dieses Hormon senkt den Blutzuckerspiegel extrem ab. Die Folge ist, Sie werden schlapper und unkonzentrierter als vorher und bekommen immer mehr Lust auf Süßes.

Fruchtzucker ist als Mittel für die Konzentration besser! Fruchtzucker aus Bananen, Orangen oder Äpfeln hat eine beruhigende Wirkung auf die Nerven. Er führt nicht zu heftigen Blutzuckerschwankungen, sondern liefert dem Gehirn kontinuierlich Energie.

Auch hiervon sollten Sie die Finger lassen:
-Koffein, denn wer häufig Kaffee, Tee oder Cola trinkt ist bei Entzug reizbar, nervös, müde, lustlos und unkonzentriert.  Auch Tee und Kaffee sind eigentlich keine Getränke um die Konzentration zu verbessern, da sie dem Körper mehr Flüssigkeit entziehen, als sie ihm zuführen. Andererseits wirkt Koffein aber auch anregend und kann so die Aufnahmefähigkeit fördern. Im Übermaß genossen macht es jedoch reizbar und hektisch und kann so die Konzentration wieder stören. Wie viel Koffein Sie vertragen, müssen Sie selbst herausfinden, im Allgemeinen sollten Sie jedoch nach Möglichkeit nicht mehr als drei Tassen Kaffee oder Tee pro Tag trinken.
-Fett, denn zu fettes Essen bremst die Konzentration.

 


Ungefährliche und nützliche Mittel für die Konzentration

Einige B-Vitamine stehen in dem Ruf, die Anzahl der Neurotransmitter zu erhöhen. Forschungen zeigen, dass eine erhöhte Neurotransmitterzahl dazu führt, dass das Gehirn besser aktiviert wird. So können durch diese Vitamine Bereiche des Gehirns leistungsfähiger werden, die normalerweise weniger aktiv sind. Einige Mittel für die Konzentration weisen eine Vielzahl von unterschiedlichen Inhaltsstoffen auf, das sind beispielsweise Zink, Grüner-Tee-Extrakt, Guarana und Vitamin B-Komplexe.
Manche Konzentrationsmittel enthalten noch zusätzliche Vitamine. Vitamin A, B und C sind dafür verantwortlich, dass der Körper den größten Nutzen und die meiste Energie aus den gelieferten Nährstoffen ziehen kann. Da der Körper nur richtig funktioniert wenn alle nötigen Nährstoffe vorhanden sind, profitiert auch das Gehirn davon.
Auch Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Jod und Eisen sind gut fürs Gehirn und die Konzentration. Sie sind vor allem im frischem Salat und Gemüse enthalten. Dem Eisen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da Eisenmangel die Konzentrationsfähigkeit stark herabsetzt. Die Eisenaufnahme wird durch Fleisch, Fisch und Geflügel verbessert.