Leistungssteigerung im Sport durch moderne Mittel

Leistungssteigerung im Sport durch moderne Mittel

 

 

Leistungssteigerung im Sport durch moderne Mittel

Spitzenergebnisse im Sport ohne (Selbst-)Mord

 

Ist eine Leistungssteigerung legal möglich?

Höchstleistungen im Sport ohne Doping – ist das heute überhaupt noch möglich? Eigentlich stellt sich diese Frage fast nicht, denn ob verboten oder erlaubt, irgendetwas nimmt fast jeder Profisportler. Und auch sehr ambitionierte Hobbyathleten.

 

Hier zunächst eine Produktempfehlung

 

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In diesem Onlineshop wird das völlig legale Mittel Sauerstoff Supplement zur Leistungssteigerung angeboten, das keine bekannten Nebenwirkungen hat. Es hilft dabei die gerade mögliche Sport- und Gehirnleistung besser abrufen und halten zu können. Hierbei wird der Sauerstofftransport auf der Zellebene optimiert und ein Sauerstoffmangel kann nicht so schnell auftreten.

Weitere Informationen dazu:

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Weitere Informationen zur Leistungssteigerung im Sport

 

Der Wunsch des ‚schneller, höher, weiter war schon immer vorhanden. Bereits in der Antike wurden Mittel zur Leistungssteigerung eingesetzt. Natürlich oft noch mystisch motiviert: Löwenherzen zur Kraftsteigerung beispielsweise. Heutzutage existiert eine Dopingliste, auf der sich zahlreiche verbotene Substanzen zur Leistungssteigerung finden, die aus guten Gründen untersagt sind. Jährlich kommen weitere dazu. Anlass waren Todesfälle, aufgelistet seit dem Radrennen in Bordeaux 1886, oder auch vermännlichte weibliche Supersportler, wie bspw. die ehemalige Kugelstoßerin Heidi Krieger, die heute nach einer Operation einen Pass als Andreas Krieger besitzt. Massives erzwungenes Doping über Jahre hatte ihren Körper völlig verändert. Die Folgen des Missbrauchs spürt er noch heute. Umgekehrt verweiblichen männliche Spitzensportler, bekommen Brüste oder die Hoden verkümmern.
 
Trotzdem wird zur Leistungssteigerung im Sport weiterhin kräftig gedopt und Mediziner sowie Chemiker rennen, wenn nicht selbst Mit-Verursacher, den verbotenen Substanzen mit ihren Nachweismethoden hinterher, denn andauernd erscheinen neue Präparate. Niemand will sich erwischen lassen, wenn es um illegale Drogen im Sport geht.
 
Doch der Stab soll nicht über alle Athleten gebrochen werden, wenn auch Skandale zunehmen und dem Zuschauer öfter mulmig sein wird. Allen voran im Radsport: Die Tour de France hat manche Katastrophe offenbart.  
Auch die Leichtathletik ist betroffen. Wer hatte sich nicht über die Siege von Ben Johnson 1988 (100-Meter-Lauf) oder von Florence Griffith-Joyner 1988 (100- und 200-Meter-Läufe) in Seoul gefreut? Der eine wurde zwei Tage später der illegalen Leistungssteigerung überführt – eine Schocksekunde für den Sport. Und der Tod der anderen mit nur 38 Jahren, zehn Jahre nach ihren großen Erfolgen, wurde sofort spekulativ mit dem jahrelangen Missbrauch an Anabolika und anderen Substanzen zur Leistungssteigerung in Zusammenhang gebracht.

 

Natürliche Mittel zur Leistungssteigerung

Existieren denn überhaupt Möglichkeiten im Sport, auf legalem Wege Kraft, Schnelligkeit oder Muskelwachstum zu steigern? Lässt sich die körperliche Müdigkeit hinauszögern? Und wenn ja, welche natürlichen Mittel können zur Leistungssteigerung genommen werden, welche sind verboten? Nicht jeder Athlet ist bereit, einen vielleicht tödlichen Pakt mit dem Teufel zu schließen, um eine Trophäe in der Hand zu halten.

 

Koffein als Mittel zur Leistungssteigerung im Sport
 
Koffein beispielsweise gehört zu den gern eingesetzten Substanzen zur Leistungssteigerung im Sport, vor allem im Marathonlauf. Und die Athleten greifen angesichts der Strapazen munter zu. Allerdings ist es erst ab einem gewissen Grenzwert, der im Urin gemessen wird, verboten, denn Koffein kommt in zu vielen ganz normalen Lebensmitteln unserer heutigen Welt vor: neben Kaffee auch in Schokolade oder Kakao und natürlich auch in vielen sogenannten Softdrinks.

 

Kohlenhydrate

Sicher und auch eindeutig positiv für die Leistungssteigerung wirken Kohlenhydrate. Ohnehin sind Mindestergebnisse ohne sie kaum zu schaffen. Der Abfall des Blutzuckerspiegels kann für Erschöpfungszustände oder Muskelzittern sorgen. Kohlenhydrate werden zu Glukose abgebaut, die der Körper dringend braucht. Hier handelt es sich also fast eher um eine optimierte Ernährungsform als um klassisches Doping.  


 L-Carnitin

Einige Substanzen zur Leistungssteigerung im Sport sind heute in ihrer Wirkung umstritten, bei anderen wie dem L-Carnitin – eine Zeitlang der Schlager in vielen Fitnessstudios – ist man inzwischen zu der Überzeugung gekommen, dass die Wirkung einer zusätzlichen Einnahme im Sport fast wirkungslos ist. Der Körper kann es ausreichend selbst herstellen.

 

Fette

Fette dagegen stellen immer ein Problem im Sport dar, denn sie verlangsamen die Verdauung. Ein öltriefendes Essen ist also kurz vor einem Wettkampf nicht die optimale Versorgung für den Körper und statt einer Leistungssteigerung wird das Ergebnis sicherlich eher ein Desaster.
 
Doch Spitzenathleten brauchen oft mehr Energie und mehr Kräfte, als sich durch normale Ernährung im Sport erreichen lässt. Zumindest ist dies der verbreitete Glaube, und die Einnahme der einen sorgt dafür, dass andere nachziehen, damit sie den Anschluss an die Weltspitze nicht verlieren. Hier kommen die chemischen Substanzen zur Leistungssteigerung ins Spiel, die von Hormonen über Alkoholpräparate bis zu Blutdoping reichen.

 

Vorsicht vor gefährlichen Mittel zur Verbesserung der Sportleistung

Generell ist zu sagen, dass der Hobbyathlet bei seinem Sport gar nicht vorsichtig genug mit derartigen Mitteln sein kann und auf keinen Fall Eigenversuche ohne ärztliche Aufsicht vornehmen sollte. In diese Kategorie fallen Anabolika und Beta-Blocker, Amphetamine und Diuretika, Testosteron und diverse Stimulanzien sowie eine Reihe weiterer Substanzen zur Leistungssteigerung. Sein Körper wird es ihm danken, auch wenn mancher Stoff im Sport bis zu festgesetzten Grenzwerten genommen werden darf.