Dopingmittel und eine legale Alternative dazu

Dopingmittel und eine legale Alternative dazu

 

 

Dopingmittel und eine legale Alternative dazu

 

Dopingmittel werden unter anderem bei Menschen und Tieren eingesetzt, um eine Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit zu erzielen. Beim Doping handelt es sich um eine nicht legalisierte Form der künstlichen Leistungssteigerung, die zum einen den unfairen Wettkampf begünstigt und zum anderen bei den Sportlern bei einer unsachgemäßen und langzeitlichen Einnahme zu extremen gesundheitlichen Schädigungen führen kann. Aus diesem Grund sind Dopingmittel im Sport überwiegend verboten.

 

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Arten von Dopingmitteln

Im Laufe der Zeit sind zahlreiche Dopingmittel entwickelt worden, die aufgrund der Übersichtlichkeit in grundsätzlich nicht erlaubte Wirksubstanzen, unerlaubte Methoden des Dopens sowie in spezielle Wirkstoffklassen eingeteilt werden, die unter Vorbehalt verabreicht werden. Verbotene Wirksubstanzen, die durch einen Dopingeffekt gekennzeichnet sind, stellen sogenannte Stimulanzien, narkotisierend und anabolisch wirkende Dopingmittel sowie Diuretika und einzelne Hormone der Kategorie der Peptid- und Glukoproteinarten als Wachstumshormone dar. Darüber hinaus gelten ebenfalls Anxiolytika, durch hypnotisch und sedativ wirkende Stoffe gekennzeichnet sind sowie stimmungsaufhellende und antriebssteigernde Dopingmittel aus dem Medikamentenkreis der Antidepressiva.

 

 

Leistungsbezogene Auswirkungen durch Anabolika

Die anabolen Steroide ähneln dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron und forcieren die Zunahme der Muskelmasse. Darüber hinaus unterliegen die Sportler nach der Einnahme von anabolen Steroiden einer gewissen Euphorie, die sich auch in einer Zunahme der Leistungsfähigkeit ausdrückt. Die Neben- und Nachwirkungen von Anabolika sind derzeit nicht nur profilierten Leistungssportlern, sondern ebenfalls den im Fitnessstudio trainierenden Durchschnittsaktiven bekannt. Gerade im Bereich des Muskelaufbaus und beim Body Building besitzen Anabolika eine hohe Bedeutung sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Anabolika, die insbesondere die sogenannten anabolen Steroide enthalten, tragen dazu bei, dass Männer frauliche Geschlechtsmerkmale ausprägen können. Die Brustdrüsen entwickeln sich stark und eine Gynäkomastie ist die Folge. Darüber hinaus kann eine reduzierte Produktion der Samen beobachtet werden oder die Spermien sind von minderwertiger Qualität. Dies zeigt sich anatomisch daran, dass die Hoden sich verkleinern. Im Gegenteil zu den Männern leiden Frauen während und als Folge der Einnahme von Anabolika unter der Ausbildung maskuliner Körpermerkmale. Die typischen Ausprägungen sind das Wachstum des Bartes, eine Vertiefung der Stimmlage, die Brust bildet sich zurück. Gesundheitliche Beeinträchtigungen, die nicht sichtbar sind, werden als Erhöhung des Blutdrucks, der klassischen Hautveränderung in Form von Akne, einem Verlust der Haare und von der gesunden Norm abweichende Leberparameter deutlich. Anabolika führen zu mehr oder weniger starken Schädigungen der Leber und darüber hinaus zu psychischen Störungen. Unter dem Einfluss von Anabolika steigen die Aggressivität und Reizbarkeit, es können depressive Phasen und Halluzinationen auftreten. Todesfälle nach Anabolika sind keine Seltenheit.

Auswirkungen von Stimulanzien

Durch Stimulanzien wird das zentrale Nervensystem angeregt. Eine typische Bezeichnung für Stimulanzien sind Aufputschmittel. Diese Mittel enthemmen und machen fit. Die Bereitschaft zum Risiko ist erhöht, eine hohe Leistungsbereitschaft tritt auf und Erschöpfungszustände sowie Müdigkeit lassen sich mit Stimulanzien vertreiben.

Gesundheitsschädigungen durch Anxiolytika

Die Wirkstoffe, die in Anxiolytik enthalten sind, gehören zu den sogenannten Benzodiazepinen und sind in der Hinsicht gesundheitsgefährdend, dass sie abhängig machen. Unter der Einnahme verschiedener enthemmender Benzodiazepine, die in der psychologischen Therapie zur Lösung von Ängsten eingesetzt werden, kann sich rasch eine Suchterkrankung entwickeln. Aufgrund der angstreduzierenden Effekte sind Sportler risikofreudiger und nutzen diese Anxiolytika als Dopingmittel.

Nutzung von Antidepressiva und Narkotika als Dopingmittel

Antidepressiva und Betablocker werden immer häufiger für Dopingzwecke missbraucht. Beta Blocker zeigen als Nebenwirkungen eine Reduzierung der Leistungsfähigkeit, da Betablocker die Herzfrequenz senken sollen. Während des Wettkampfes ist dieser Effekt erwünscht, da die meisten Sportler unter einem zu hohen Blutdruck leiden. Darüber hinaus schädigen die Betablocker die Herzmuskeln, wenn die körperliche Leistungsfähigkeit zu stark beansprucht wird. Vorübergehend werden Betablocker im Rahmen des Dopings als sinnvoll erachtet.
Narkotika zeigen im Rahmen der Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit zunächst positive Wirkungen. Narkotika besitzen einen schmerzlindernden Effekt, der von vielen Leistungssportlern genutzt wird, um die durch eine extreme Beanspruchung der Muskulatur auftretenden Muskelschmerzen zu vermindern. Bei der Einnahme treten jedoch Veränderungen der allgemeinen Stimmung und der Wahrnehmungsfähigkeit auf. Die Sportler entwickeln Beeinträchtigungen der Koordinationsfähigkeit. Wenn Narkotika mit anderen stimulierend wirkenden Substanzen kombiniert werden, dann können massive Erschöpfungsphasen beobachtet werden.

Peptidhormone als Dopingmittel

Die Peptidhormone gehören zur Klasse der Hormone, die das Wachstum eines Menschen beeinflussen. Um dies insbesondere bei der Körpergröße und der Muskelmasse ebenfalls zu realisieren, gehören diese Hormone zu den mehr oder weniger bekannten Dopingsubstanzen. Peptidhormone haben eine große Bedeutung im Rahmen des Aufbaus der Muskeln. Insbesondere Somatropin ist ein zentraler Wirkstoff, der in den Nieren zu einer Zunahme des Erythropoetins beiträgt. Dies führt dazu, dass mehr Erythrozyten gebildet werden, als normalerweise im Blut vorhanden sind. Dies ist eine optimale Voraussetzung dafür, dass mehr Sauerstoff gebunden und der Körper unter Leistung besser mit Sauerstoff versorgt werden kann.
Gesundheitliche Risiken durch die Einnahme der Peptidhormone entstehen im Zusammenhang mit einem übermäßigen Wachstum des Skeletts, vorwiegend er Knochen. Auch verschiedene innere Organe wachsen in übergroßem Ausmaß. Diese Abnormitäten entsprechen einer Erkrankung, die als Akromegalie bezeichnet wird. Aufgrund der unnatürlichen Zunahme der Herzmuskeln kommt es zu einem erhöhten Risiko, einen Herzinfarkt oder Durchblutungsstörungen zu erleiden.

Diuretika als Dopingmittel

Diuretika wirken unmittelbar auf die Nieren und forcieren die Ausscheidung von Körperflüssigkeit. Dies ist beim Leistungssport von Vorteil, denn bei einigen Sportarten werden die Wettkämpfe nach sogenannten Gewichtsklassen durchgeführt. Um an Körpergewicht zu verlieren, kann eine zusätzlich Ausfuhr von Flüssigkeit zu einer Verringerung des Gewichts beitragen. Diuretika begünstigen aufgrund des geringen Flüssigkeitsangebots im Körper eine Störung des Gleichgewichts von Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, sodass in den meisten Fällen Kreislaufbeeinträchtigungen, Kreislaufkollapse, Krämpfe der Muskeln und Funktionsstörungen der Nieren und des Magen- Darm-Traktes begründen. Diuretika können unter bestimmten Umständen sogar zum Nierenversagen führen.

Eine ebenfalls kurzfristig umsetzbare Möglichkeit des Doping ist das Verfahren des Blutdopings. Hierbei erfolgt eine Transfusion von eigenem oder fremdem Blut, um die Konzentration der roten Blutkörperchen als Träger des eingeatmeten Sauerstoffs zu erzielen.